Robert de Niro gibt Auskunft

Posted on Feb 3 2014 - 7:36am by Conrad Stage

Dieser Tage ist Hollywood – Legende Robert de Niro als ehemaliger Boxer auf der Leinwand zu sehen und überzeugt natürlich auch wie selbstverständlich in einer solch komplizierten und für ihn eher ungewohnten Rolle. Robert hat es eben einfach drauf und auch wenn die Rollenangebote weit spärlicher fließen als noch vor ein paar Jahren, kann sich doch jeder Regisseur glücklich schätzen, mit solch einem Mimen arbeiten zu dürfen.

Robert de Niro c/o allehohen.com

Robert de Niro c/o allehohen.com

Robert jedenfalls hat die Rolle großen Spaß gemacht und er gab zu, dass er ordentlich Lust bekam, auch mal ein paar Leute auf die Fresse zu hauen! Freilich verriet er nicht, welche Gegner er sich herauspicken möchte, aber wahrscheinlich geht das dann wohl in die gleiche Richtung wie bei Sylvester Stallone, der einst Diktatoren und Mega – Verbrecher vor seinen Fäusten warnte. Ob die sich davor gefürchtet haben? Wenn ja, dann sicher etwas mehr als bei Robert und so gab der Schauspieler dann noch bereitwillig über seinen Umgang mit sozialen Medien.

Mit Twitter jedenfalls könne er überhaupt nichts anfangen, so Robert im Interview, vielmehr folge er dem Credo seines Kollegen George Clooney, der mal meinte, nur bescheuerte Prominente würden diesen Dienst nutzen! Schließlich sind Stars schon bekannt und es lässt sich ohnehin alles über sie erfahren, so dass Twittern für die betreffenden Personen vor allem dem Befriedigen der eigenen Eitelkeit dient. Musiker oder Schauspieler, die Millionen Follower um sich scharen, betrachten sich selbst vielleicht wie eine Art Medium, eine Sendung – doch für was eigentlich? Oft sind die Tweets einfach nur lächerlich und wer dergleichen interessant und vor allem wichtig findet, hat wohl ähnlich einen an der Waffel wie die Verfasser.

Auch Instagram mag Robert nicht. Das sey vor allem für jüngere Leute gedacht, denn wer sey schon alten Menschen interessiert, die sich selbst bei der Dialyse oder überhaupt im Krankenhaus ablichten? Das passt dann nun aber wirklich nicht nach Hollywood.